03. Oktober 2014 - Mensch, was bist Du Dir wert?

Mensch, was bist Du Dir wert? - Interessanter Infotag am 17.10.2014 mit Vorträgen von 15:00 - 16:30 und 17:30 - 19:00 Uhr

Die Ursachen für Unbehagen sind vielschichtig: Stress, mangelndes Selbstbewußtsein, falsche Energiezufuhr, unkontrolliertes Essen, unbestimmte Unruhe, körperliche Schmerzen, fehlender Antrieb, Frustation sind einige von zahlreichen Indikatoren. Dagegen können Sie etwas tun!



Wie beispielsweise alternative Heilpraktiken, Energiearbeit, Ernährungsumstellung, Meditation, Motivationstrainings, Physio- und Psychotherapien und Yoga Ihr Wohlbefinden verbessern können, soll dieser Blog anhand von Alltagssituationen schildern.

Experten aus verschiedenen Wissensgebieten zeigen, in Ihren Beiträgen, dass Abhilfe möglich ist und Lösungen  näherliegen als oft erwartet.

Lernen Sie in diesem Blog, wie Sie selbst aktiv werden können. Was Sie vermeiden sollten und wie andere Lösungen gefunden haben. Jede Woche erwarten Sie neue Beiträge!

Fieber: Back to the Roots

Christiane Langer

Freitagnachmittag an der Kasse im Supermarkt: Vor mir legt ein Mann eine riesige Menge Süßigkeiten auf das Transportband und die Kassiererin merkt an, das ja jetzt das Wochenende gerettet sei. Der Mann verneint: „Krankes Kind mit hohem Fieber zu Hause“ und packt die Süßigkeiten ein. „Das arme Kind“, denke ich, „jetzt verschleimen die Atemwege weiter und es wird länger dauern bis der Infekt durchgestanden ist.“
Warum nur ist uns so viel Wissen in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen. Wenn ich als Kind krank war, wurde ich umsorgt, ins Bett gesteckt und es gab Kraftbrühen, heiße Milch mit Honig oder heiße Zitrone – all was die Hausapotheke so hergab. Herausgepickt hat meine Mutter – je nach Beschwerden – was aus den Erfahrungen von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Genau da setzt auch meine Arbeit als Heilpraktikerin an: Ich trage dazu bei, altes Wissen wiederzubeleben und versuche die Menschen wieder mehr ins Spüren für sich selbst zu bringen.
Fragen Sie sich selbst: Mensch, was bist Du Dir wert? Was brauche ich? Was tut mir gut? Was nährt mich? Was macht mich eigentlich krank?

Wer weiß heute noch, dass bei einem verschleimten Hals und entsprechendem Husten Thymiantee oder -hustensaft das Mittel der Wahl ist und der Spitzwegerich eher bei trockenem Husten zum Lösen angewendet wird? In der chinesischen Medizin und der Lehre von Yin & Yang habe ich eine ganzheitliche Methode gefunden, welche Rhythmen des Lebens achtet und mir zeigt wie Körper, Seele & Geist zusammen hängen.

Für-Mich-Reisen

Christiane Langer | Zeit für mich um in Balance zu bleiben

Erinnerungen an meine 1. Yogareise nach Irland: 5 Tage für mich und meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. Auftanken, abschalten, die Balance wiederfinden… Es ist unglaublich, wieviel Kraft ich in ein paar Tagen sammeln kann. Yoga, Wandern, Landschaft und Meer, Ruhe.

Eine Umgebung, die den Alltag ganz schnell vergessen lässt. Ich horche in mich selbst hinein – in Stille. Dort ist mir ganz bewusst geworden, in welchem Lärm wir leben und was er bewirkt : Verkehrslärm, Martinshörner, Telefonklingeln, Radio hier, Fernseher dort – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Erholt habe ich mich in dieser kurzen Zeit deutlich mehr als in so manch einem 2-wöchigen Urlaub. Mein gesundheitliches Präventionsprogramm steht fest: Zeit für mich selbst – einmal im Jahr. Loslassen, bewusst Sein, Energie aufladen.

Was hat das mit meiner Arbeit zu tun? In unserer Reisewelt merken wir: Das Bedürfnis nach alternativen Urlaubsinhalten steigt enorm. Viele merken, dass die täglichen Herausforderungen sie an ihre Grenzen bringen. Auch in immer mehr Firmen steigt das Bewusstsein für die Gesundheit der Mitarbeiter. Vom Coaching-Seminar, Stressmanagement und Burnout-Prävention im Kloster bis zum mehrtägigen Präventionkursen für Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (lohnsteuerfrei bis 500 Euro pro Mitarbeiter jährlich) oder einem Ernährungscoaching, um ein paar Bespiele zu nennen, sind von uns im letzten Jahr realisiert worden. Ich freue mich, wenn sich immer mehr Menschen fragen: Mensch, was bist Du dir wert?  

Über den Glauben, den Willen und das Handeln

Julia Schlenkert - Happy Yoga

 Sie wissen, daß Sie gestreßt sind, in einer Krise stecken, sich gesünder ernähren oder den Keller endlich mal entrümpeln sollten? Sie sind sich vielleicht sogar schon der Ursachen bewußt, haben schon Angebote zur Hilfe erhalten, Entscheidungen getroffen, bleiben aber trotz allem untätig und leiden weiterhin?

 Ob Sie’s glauben oder nicht - Yoga kann helfen! Und damit sind wir auch schon bei meinem Thema: Dem Zusammenhang von Glauben, festem Willen und letztendlich dem Aktiv-Werden, dem Handeln. In einer der alten Yoga-Schriften, dem Yoga-Sutra, beschreibt der Verfasser u.a., wie wahre Erkenntnis erreicht und Leiden beendet werden kann.

 Stellen Sie sich vor, Sie möchten etwas gegen Ihre Rückenschmerzen tun und erfahren von einem Freund, daß Yoga helfen kann, allerdings auch sehr anstrengend sein kann. Was motiviert Sie, nicht nur viel über diese Technik zu lesen, sondern sich tatsächlich für eine Probestunde anzumelden und es auszuprobieren? Laut Patanjali, besagtem Verfasser, beginnt alles mit śraddhā, dem Glauben als machtvoller Motivater für zielgerichtetes Handeln und als Grundlage für den Erfolg. In unserem Fall kann es der Glaube an die Wirksamkeit von Yoga sein, der Glaube an das Können des Lehrers, aber auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sein. Glauben wir nicht mehr an eine Sache, wird es ungleich schwerer, unser Ziel zu verfolgen und unser Antrieb wird immer geringer.

 Motivation ist wichtig, um zu beginnen, aber was läßt uns dabeibleiben, wenn sich erhoffte Erfolge vielleicht nicht sofort einstellen? Wenn die Rückenschmerzen schon besser geworden sind und meine Prioritäten sich wieder verschoben haben? Dann bedarf es vīrya, frei übersetzt Energie, fester Wille oder Kraft, um ein Vorhaben auch weiterhin zum Erfolgt zu führen. Ohne festen Willen werde ich gerne Entschuldigungen finden, meine Übungen nicht zu machen, nicht zum Sport zu gehen, etwas anderes, „plötzlich wichtiges” vorzuziehen und letztendlich mein Ziel ganz aus den Augen verlieren.

 Glaube und Wille, schön und gut, aber was, wenn mir solche Eigenschaften eher fern liegen?

 Yoga ist eine der ältesten „Selbst-Hilfe”-Methoden und geht weit über die Praxis auf der Matte hinaus. Mit Yoga können wir einen festeren Glauben und Willen kultivieren! Der erste Schritt, mit Yoga zu beginnen, ist zugegebenermaßen nicht leicht, aber einmal dabei, bekommen wir Hilfsmittel an die Hand, die nicht nur unseren Körper stärken, sondern auch unseren Geist schulen, nicht in einem Gefühl von Überforderung oder Angst zu leben, sondern Veränderungen, Herausforderungen oder Schmerz mit unerschütterlicher Gewissheit anzunehmen, daß in letzter Konsequenz alles - kurz gesagt - gut wird.

 Stellen Sie sich vor, Ihr Ziel ist, nach einer langen Verletzungspause Ihre Schulter wieder schmerzfrei bewegen zu können. Sie beginnen mit sanften Mobilisierungsübungen in Ihrer Yogapraxis, aber an einen Handstand ist beispielsweise noch gar nicht zu denken. Trotzdem glauben Sie an die Wirksamkeit der Praxis und üben sich in Geduld. Während die anderen in Ihrer Gruppe viel beweglicher sind und mühelos durch die Lektionen zu fließen scheinen, bleiben Sie ganz gleichmütig bei Ihren Abwandlungen, lernen Ihren Körper besser kennen, lernen, was die verletzte Schulter schon gut leisten kann und was im Moment nicht möglich ist. Sie lernen, Ihren derzeitigen Zustand zu akzeptieren und ohne Angst oder Verzweiflung anzunehmen. Ihre Praxis bleibt zielgerichtet und beständig, und ausser Ihrer Schulter üben Sie Ihren Geist in Beständigkeit und Durchhaltevermögen. Kleine Erfolgserlebnisse bestärken Ihren Glauben an Ihren Weg und ihren Willen, weiterhin aktiv zu bleiben.

 Ihr Körper und Ihr Geist werden das Gelernte nicht vergessen! Wenn Sie auf Ihrer Matte erfahren haben, daß mit festem Glauben und Willen (fast) alles oder sagen wir mal viel mehr möglich ist, als Sie vorher gedacht haben, werden Sie auch in Ihrem Alltag die Motivation und das Durchhaltevermögen aufbringen können, Veränderungen einzuleiten, den Kopf aus dem Sand zu ziehen und zu handeln.

www.happyyoga.de

 

Glutamat und Geschmacksverstärker stressen Leber und Galle

Christiane Langer

Am letzten Wochenende auf einer Gourmetmeile: Mit großem Hunger schlendern wir von Stand zu Stand und probieren diverse Köstlichkeiten, von bodenständiger bis hin zu experimenteller Küche, lecker. Kaum zu Hause überkommt mich ein unglaublicher Durst und ich trinke innerhalb von 1 Stunde mehr als 1,5 Liter Wasser und leichter Kopfschmerz stellt sich ein – was war passiert?

Glutamat oder andere Geschmacksverstärker haben eine leichte Vergiftung im Körper ausgelöst und der große Durst ist eine Reaktion des Körpers, um diese Gifte loszuwerden.

Mir schwirrte wieder unser Blog-Motto durch den Kopf: Mensch, was bist Du Dir wert? Und in Bezug auf unser Essen: Was nährt mich, was tut mir gut? Was gibt mir Energie? Was lösen künstliche Farbstoffe, diverse Geschmacksverstärker in meinem Körper aus? Was hat das für Auswirkungen auf mich und mein Wohlbefinden?

Wieso fühlen sich manche Menschen oft schlapp und dumpf, sind müde, träge, fühlen sich nach dem Essen unwohl oder in ihrer Leistungsfähigkeit/Konzentration eingeschränkt?
Warum sind manche schnell gereizt und fahren aus der Haut ohne gebührenden Anlass? Auch das hängt häufig mit Ernährung zusammen!

So wie unsere Gedanken, positive sowie negative, eine Wirkung auf unser komplettes System haben, so ist es auch mit unserer Nahrung. Vieles fällt uns nur gar nicht mehr auf, da wir den Zustand schon als normal empfinden. Frische und naturbelassene Lebensmittel aus Bioanbau, Gewürze und Kräuter, viel Getreide und Gemüse – das sind unsere Kraftspender, die nicht nur unserem Körper beleben und ihn nähren, sondern auch unseren Geist und unsere Seele.

Wir können durch unsere Entscheidung für eine bewußtere Lebensführung das Ruder wieder selbst in die Hand nehmen und viel für unsere Gesundheit und Wohlbefinden tun – auf allen Ebenen. Bei der 5-Elemente-Lehre geht es um den Menschen als Ganzes und als dieser wird er betrachtet – die Ernährung ist da nur 1 Aspekt, allerdings einer der wichtigsten: Nicht weniger als 70 Prozent unserer Energie und Leistungsfähigkeit ziehen wir allein daraus! Denken Sie daran, wenn Ihnen Ihr Körper Hunger signalisiert und Energiezufuhr meint!

 

Energieblockaden erkennen und lösen

Latinka Goßling

Als ich überlegte, wie ich Energiearbeit unter dem Thema „Mensch, was bist Du Dir wert?“ beschreiben kann, fielen mir Situationen ein, die tagtäglich in meinem Umfeld passieren.

 Ich bemerke, wie sich Menschen anpassen und dadurch verbiegen. Ständig treffen sie Entscheidungen, die nicht gut tun – freiwillig. Will sagen: Viele begegnen z. B. einem Menschen, der nicht zu ihnen passt und trotz vieler Schwierigkeiten, Streit und Verletzungen wird für die Beziehung gekämpft. Und plötzlich ist sie dann doch da, die Enttäuschung, die Erkenntnis: Es passt nicht. Viel Energie ging verloren.

 Gründe dafür sind Muster und Blockaden, die wir uns im Laufe des Lebens oder in unserer Erziehung angeeignet haben. Sie werden in unserem Unterbewusstsein verankert. In unserem tiefsten Inneren haben wir Verhaltensweisen gesammelt, die uns für einen guten Partner blockieren. Oft fehlt das (Ur-)Vertrauen.

 So ist im Unterbewussten schon abgespeichert, dass alles, was kommt schon nichts Gutes sein kann. Also ziehen wir mit unserem Denken nicht das an was gut für uns ist, sondern das, was der eigene Filter, die Erfahrung, zulässt.

 Dinge, die uns vertraut sind, ziehen wir an. Wenn der Vater Alkoholiker war, dann treffen wir Männer, die auch ein Alkoholproblem haben. Warum? In unserem Energiesystem ist alles abgespeichert, was erlebt wurde. Die Erziehung ist prägend und deshalb ist das Vertraute oft leichter zu nehmen (wie z. B. ein Mann, der trinkt), als aus einem Kreis herauszutreten.

 Was viele nicht wissen: Diese Muster sind programmierbar. Neue Glaubenssätze entstehen. Statt zu meinen, eine gute Beziehung gäbe es nicht, kann man den Glaubenssatz in das Gegenteil wandeln.

 Natürlich bedeutet das, an sich selbst zu arbeiten. Denn diese unbewussten Muster sind über Jahrzehnte entstanden. Folglich sind diese Blockaden nicht von jetzt auf gleich zu lösen. Voraussetzung bleibt der unumstößliche Wille, eine Veränderung einleiten zu wollen: Ob es finanzielle, gesundheitliche oder partnerschaftliche Blockaden oder gar Existenzprobleme sind. Die Ursachen liegen in uns und sind lösbar.

www.energiearbeit-essen.de

 

Erkennen, was gut ist und gut tut
 Wenn Ja-Sagen zur Qual wird

Nicole Falk

 Im Frühjahr kam eine Frau – sie arbeitet seit 18 Jahren als Abteilungsleiterin in einem größeren Konzern – zu einem Infogespräch in meine Praxis. Ich sollte helfen, sie von ihren Panikattacken zu befreien. Immer, wenn sie zur Arbeit fahre, schilderte mir die 48-jährige, bekäme sie plötzlich keine Luft mehr. Müsse sogar oft mit dem Auto rechts ranfahren.

 Im Gespräch fällt schnell auf: Sie glaubt, nicht abkömmlich zu sein. Ständig, sogar im Urlaub, ist sie für ihre Mitarbeiter erreichbar. Sie schläft schlecht. Durch 3 parallel laufende Projekte hat sie das Gefühl, nichts richtig zu schaffen. Oft denkt sie, dass sie alles selber machen müsse. Ihr sehr hoher Anspruch an sich selbst und ihre Mitarbeiter hindern sie daran, Aufgaben zu delegieren.

 Viele Jahre ging das gut. Der unweigerlich auftretende Stress habe ihr nichts ausgemacht, sie sogar noch beflügelt. Seit ein paar Monaten habe sie jetzt eine neue Vorgesetzte, zu der das Verhältnis nicht gut ist. Statt Anerkennung hagelt es oft Kritik – selbst in Teammeetings werde über nichts anderes mehr gesprochen.

 Ihre Fragen nach Burnout kommen recht schnell: Frau Falk, habe ich ein Burnout? Werde ich zu alt für diesen Job? Sie stellt gleichzeitig fest: „Meine Chefin treibt mich in den Wahnsinn!“

Im Laufe unserer Sitzungen(oder Treffen) bespreche ich mit ihr viele Aspekte ihrer Arbeit. Gemeinsam beleuchten wir wiederkehrende Situationen, die sie belasten. Kontinuierlich nähern wir uns dem Themenkreis des Nein-Sagens. Sich nicht abgrenzen zu können, scheint ihr großes Manko zu sein. Das unterstreicht meine Klientin unaufhörlich: „Ich kann doch nicht Nein sagen! Ich muss doch für meine Mitarbeiter da sein. Auch wenn ich frei habe, sonst läuft der Laden nicht!“

Ich frage nach: Welche Befürchtungen verknüpfe sie mit einem Nein? Was könne aus ihrer Sicht denn im schlimmsten Fall passieren? Schnell wird klar, dass sie nicht nur bei der Arbeit gerne und oft Ja sagt.
 Auch im Privaten steht sie immer für alle parat, ist ständig erreichbar, um auch hier für andere da zu sein. „Schon meine Mutter hat immer gesagt: Ein gutes Mädchen ist fleißig, genügsam und für die Menschen da“, erklärt sie. Die Angst, vor Ablehnung oder als Egoistin eingestuft zu werden, ist groß.

 Nachdem das Bild meiner Klientin für mich immer klarer wird, kommen wir in einer der folgenden Gespräche auf den Kern. „Wann haben sie denn das letzte Mal zu sich selbst Ja gesagt?“ Mein Denkanstoß ist ihr persönliches Schlüsselerlebnis. Mit kleinen Übungen und Hausaufgaben zum Thema Nein sagen und Abgrenzung erkennt sie zunehmend, dass sie die Menschen sie nicht verurteilen, wenn sie auch einmal Nein sagt. Im Gegenteil, ihr Ja erhält mehr Gewicht und ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Ihr Vertrauen zu sich selbst und zu anderen steigt. Auch der Mut, zum Beispiel bei der Arbeit. Sie delegiert jetzt Aufgaben, lässt Themen laufen und schaltet das Handy nach Feierabend aus.

 Wir arbeiteten noch einige Wochen miteinander und widmen uns verschiedenen Organisations- und Beziehungsthemen, Zeitmanagement, Teamwork, Werten, Ziele und vieles mehr. Ja, sogar der Sinn des Lebens wird zum Thema.

 In unseren Gesprächen, betonte meine Klientin später, habe sie die Orientierung und Einordnung gefunden, die ihr über Jahre abhandengekommen waren. Sie hat Kraft und Vertrauen zurückerlangt, ist sich ihrer Position in Familie und Beruf bewusst und weiß, „dass gute Mädchen auch Gutes für sich selber tun.“

 www.nicole-falk.com

 

News

Auch 2017 wieder bei uns im Programm: Traumhaftes Irland:
"Stimme & Stimmung- eine Reise zu mir selbst!“

Entdecken Sie die Kraft Ihrer Intuition und lernen Sie wieder, auf
Ihre innere Stimme zu hören.

 

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Veranstaltungen

Eine inspirierende Reise durch die Welt der 5-Elemente in 5-Workshops!

In 5 Workshops über das Jahr verteilt erfährst Du wie Du dich gezielt und angepasst an die Jahreszeiten über Deine Ernährung und mit den richtigen Asanas stärken kannst und in Deiner Mitte bleibst. Der gesamte Kosmos lässt sich in der 5-Elemente-Philosophie prima erklären. Der Verlauf der Jahreszeiten, unsere Organsysteme, die Gefühle & Emotionen, Jahreszeiten und vieles mehr.

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